• «Allen voran Stephen Gould in der Titelrolle mit baritonal fundiertem, grossen, schön timbriertem Heldentenor. Selten hat man die «Rom-Erzählung» so leidenschaftlich und präzise gehört.»

    Stuttgarter Nachrichten, Klaus Kalchschmid, 01.08.2005

  • «Sängerisch gefiel Stephen Gould als zorniger Tannhäuser mit grossem Stimmvolumen. Ihm nahm man die Revoluzzerenergie des Aussenseiters ab.»

    Nürnberger Zeitung, 30.07.2008

  • «Stephen GOULD in der Titelpartie ... führte aber vor, dass heldische Emphase und lyrische Kultur keine Gegensätze sein müssen.»

    Merkur-online.de, Markus Thiel, 31.07.2005

  • «Die Sterne des Abends verdienten sich Stephen Gould ... Stephen Gould bot am Donnerstag eine Rom-Erzählung, wie man sie nur alle Jubeljahre hört – mit ungemein schönen Tönen, die dennoch, teilweise expressiv lang gezogen, die höchste Verzweiflung hörbar machten.»

    Südwest-Presse, vN, 30.07.2005

  • «Und bereitet einem Titelhelden das Terrain, der das Rebellentum voll auslebt, hin- und hergerissen zwischen Eros und gläubiger Busse. Kein Zweifel: Stephen Gould als Tannhäuser fühlt sich sauwohl in der Rolle des mittelalterlichen Popstars. Und sein vor Kraft strotzender Tenor besitzt zwischen Lust, Ekel und Seelenpein erstaunliche Facetten im beschaulich Lyrischen wie im unbändig Dramatischen – etwa der «Rom-Erzählung».

    www.op-online.de, Klaus Ackermann

  • «In Stephen Gould Bayreuth has one of the best Tannhäuser’s for many years. His voice is powerful, beautiful and wonderful, even throughout his whole range.»

    www.thestage.co.uk, Penelope Turing, 19.08.2005

  • «Da ist mit Stephen Gould ein neuer Interpret für die Titelpartie, ein Tenor von eminenter Kraft und stimmlichem Durchhaltevermögen, der sich die heiklen Momente, die "Erbarm dich mein"-Rufe vor allem souverän einzuteilen versteht. Im Ensemble mischt er hie und da Falsett-Töne in seinen Gesang, um Piano-Akkorde nicht unsensibel mit letzter Kraft zu überbrüllen, wie das Kollegen in der Regel tun. Die Kernszenen seiner Rolle gestaltet er wortdeutlich und prägnant, unter Aufbietung aller rhetorischer Kraft vom behutsamen bis zum zynisch geschärften Ton. Einige allzu steife Klänge in den Strophen der Venus-Hymne verzeiht man ihm gern, denn solch souveräne Interpreten des Tannhäuser finden sich ja nicht zuhauf.»

    W. Sinkowicz, Die Presse, 28.07.200

  • «Gewiss, es tröstet, dass sich Stephen Gould als Tannhäuser beachtlich schlägt: ein kräftiger, im Forte zu einer gewissen Fleischigkeit neigender, klug disponierender Tenor.»

    Christine Lemke-Matway, Der Tagesspiegel, 28.07.2004

  • Also musste man sich schon auf die Musik konzentrieren, zumal mit Stephen Gould

    ein Tannhäuser-Debüt anstand.

    Der Amerikaner machte schon im ersten Aufzug klar, wo es lang geht: Mit ungeheurem Stimm-Material ausgestattet, war vom ersten bis zum letzten Ton Power angesagt. Gould nahm die Partie fast mühelos und klang selbst nach der kraftraubenden Rom-Erzählung noch nicht matt. Eine Überraschung im positiven Sinne, und wenn der Sänger noch an Variationsfähigkeit und Stimmkultur gewinnt, darf man sich auf den Siegfried, den er 2006 auf dem Hügel singen wird, durchaus freuen.

     

    Christa Sigg, ZDF, Theaterkanal

  • «Besonders Bayreuth-Debütant Stephen Gould in der Titelrolle hatte einen starken Auftritt.»

    sda Meldung

     

  • «The second great thing about this »Tannhäuser” was the lead singer, the young American tenor Stephen Gould. He has a powerful, flexible, beautiful voice, and, wonder of wonders, he is a charismatic actor. He sounded just as vivid at the end of the opera as he did at the beginning, which is a sign that he has the stamina for the biggest Wagner roles.»

     

    Alex Ross, The New Yorker, 09.08.2004

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