• «Stephen Gould gehört zu den souveränen Bezwingern dieser strapaziösen Rolle mit ihrer fast ununterbrochenen Bühnenpräsenz. Der musikalischen Vielschichtigkeit der Korngoldschen Partitur mit ihrem Changieren zwischen Schroffheit auf der einen und fast kitschiger Süsse auf der anderen Seite wird Gould in ganz besonderer Weise gerecht.»

    Neues Deutschland, Friedemann Kluge, 28.01.2004

  • «Der an Wagner geschulte Stephen Gould geht als Paul aufs Ganze. Mit seinem in der Höhe schneidigen Tenor geht er zielgerichtet über die Rampe. Erst später wird man in der Mittellage überaus angenehme und gestaltungsfreudige Stimme zu schätzen wissen. Er bleibt der Star in einer toten Stadt.»

    Berliner Morgenpost, Volker Blech, 27.01.2004

  • «Dabei war diese Sorge im Falle von Stephen Gould, der die höllische Partie der Hauptfigur Paul zu bewältigen hatte, völlig unbegründet. Denn Gould gelang die Quadratur des Kreises, er war strahlender Heldentenor mit brillanten Spitzentönen ebenso wie hochsensibler lyrischer Tenor, den Verführungen seiner Geliebten Marietta auch stimmlich nachgebend.»

    «Die Rheinpfalz», 27.01.2004

  • «Stephen Gould sang mit strahlendem Heldentenor den Paul.»

    Mannheimer Morgen, Christian von Kageneck, 28.01.2004

  • «Stephen Gould scheint keine Grenzen zu kennen: Auch nach zweieinhalb Premieren-Stunden auf der Bühne der Deutschen Oper Berlin ist seine Höhe im Brustregister silbrig Präzise, im Kopf betörend weich. Mühelos überquert sie den Graben mit dem Riesenorchster drin und klingt im Parkett nicht nach Kraftsport, sondern nach Musik. Ein Ausnahme-Tenor. Einer, der den Paul aus Erich Wolfgang Korngolds (1879 – 1957) «Die tote Stadt», diese Partie, gegen die Tristan ein vokaler Spaziergang ist, nicht nur durchsteht, sondern sinnlich gestaltet. Ein Tenor auf einem Niveau, von dem sich viele Opernfreunde schon stillschweigend verabschiedet hatten, um sich der Verklärung guter alter Zeiten zuzuwenden.»

    Leipziger Volkszeitung, Peter Korfmacher, 26.01.2004

  • «Stephen Gould, ein Tenor, der von Llyod Webber zu Richard Wagner sich empor sang, ist ein Paul mit Strahlkraft und Leichtigkeit in der Stimme zugleich, nie angestrengt wirkend.»

    Deutschlandfunk, «Kultur Heute», Georg-Friedrich Kühn, 26.01.2004

  • «An der Spitze der sensationell strahlkräftige Tenor Stephen Gould als Paul ...»

    Süddeutsche Zeitung, 27.01.2004

  • «Und Thielemann hat dazu Sänger der Extraklasse. Stephen Gould ist ein Paul mit Strahkraft und Leichtigkeit zugleich.»

    Neue Zürcher Zeitung, Georg Friedrich Kühn, 28.01.2004

  • «Stephen Gould has experience of 3000 performances of Phanton of the Opera on his side, and he gives the impression that three ours of powering through an opera is not a big problem for him. Maybe this is why he has contracts with the Semperoper Dresden for almost every Wagner and Strauss role, and will be the new Siegfried at Bayreuth 2006. Not only does Gould posses a powerful instrument, he also produces extremely secure top notes and is able to come back down to piano even after the effort of a vocal outburst. His ability to portray a character by the use of vocal colour cannot honestly be judged here, given the lack of integration between voices and orchestra, but his presence and staying power were impressive.»

    www.operajaponica.org/reports/berlinletter.htm, Uwe Schneider, 03.02.2004

  • «As the unhappy widower Paul, Stephen Gould, visually disadvantaged by one of the season’s ugliest costumes, gloried in a big tenor voice that showed his Wagnerian training and background; with Thielemann conducting, he will sing Siegfried in Bayreuth in 2006»

    Paul Moor

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